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Die Anfänge werden in der westlichen Welt zum ersten Mal durch Dr. William Fitzgerald, einem amerikanischen Arzt, fassbar. Er beruft sich auf Erfahrungen von Indianerstämmen Mittel- und Nordamerikas. Es gibt aber auch Quellen aus dem fernöstlichen und vorderasiatischen Raum. Etwa um 1930 widmete sich die amerik. Masseurin, Eunice Ingham, ausschließlich der Arbeit an den Füßen und verbreitete ihr Wissen, das später von anderer Seite immer weiter entwickelt wurde und sich bis heute fortsetzt.
Wirkungsweise:
Die Anwendung der Fußreflexzonen-Massage kann sich bei den verschiedensten Beschwerden positiv auswirken. Die Einsatzmöglichkeiten sind sehr vielfältig wie z.B. bei:
- Rheumatischen Erkrankungen
- Kopfschmerzen
- Herz- und Kreislaufbeschwerden
- Verspannungen
- Verdauungsstörungen
- Emotionalen Schwankungen (ausgelöst durch innere oder äußere Faktoren)
- Atemwegserkrankungen
- Allergien
- Lymphstauungen
Die Massage der Füße führt darüber hinaus zur Stärkung und Normalisierung der Organfunktionen und zur Einleitung eines erstaunlichen Entspannungsprozesses, der dem Klienten spürbar und sichtlich anzusehen ist.
Die Reflexzonentherapie am Fuß versteht sich als Ordnungstherapie. Hier werden die Kräfte der Eigenregulation im Menschen angeregt, unterstützt und harmonisiert. Die Selbstheilungskräfte werden wieder mobilisiert und nicht die Krankheit bekämpft.
Vorzüge der manuellen Therapie:
Die Fußreflexzonen-Massage ist Handarbeit und bedient sich der Qualität der menschlichen Hand. Sie ist dabei das ausführende Instrument und vermittelt das wichtige Medikament der zwischenmenschlichen Berührung. Sie ist für uns Menschen unabdingbar und lebensnotwendig.
Altersgruppen:
Die Fußreflexzonentherapie kann in jedem Alter zur Erhaltung und Aktivierung der Gesundheit angewendet werden. Bei Säuglingen, Kleinkindern, Jugendlichen, jüngeren und älteren Erwachsenen angewendet werden.
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